Grüngetupfter Selleriereis mit gehackten Rindfleischbällchen in Preiselbeersauce

Selleriereis mit FleischbällchenZubereitung (für 3-4 Personen):

½ Knollensellerie schälen, in 1/2cm große Würfeln schneiden, in einem Topf mit einem Schuss Olivenöl anbraten, salzen, pfeffern, 1 großen TL Thymian getrocknet dazu und mit ca. 4 EL Wasser aufgießen, zugedeckt dünsten lassen, immer wieder umrühren.

Basmatireis im Verhältnis 1:2 kochen. Vorschlag: 6 Schöpfer Wasser (salzen), 3 Schöpfer Reis

Tiefgekühlter Blattspinat (2 Hände voll)  kurz im kochenden Wasser auftauen.

Ca. 600g Rinderfaschiertes in einen Topf geben, kräftig salzen, pfeffern, und ca. 4 EL Dille dazu geben, gut mit den Händen durchmischen, durchkneten, und Fleischbällchen (ca. 1,5cm Durchmesser) daraus formen.

Beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen, Fleischbällchen darin anbraten, ca. 1 guten EL Kümmel mit anbraten, gut wenden bis rundherum goldbraun gebraten.

3-4 EL Preiselbeermarmelade dazu geben, kurz verrühren, und dann 1 Becher Schlagobers dazugeben.

Den Spinat unter den Sellerie rühren, und danach den Reis unterheben.

Den Teller mit grüngetupften Selleriereis belegen und in die Mitte des Tellers 3-4 Fleischbällchen mit etwas Sauce geben.

 

Gut zu wissen:

Kalium, Eisen, Calzium, Vitamin A, Vitamin C, sekundäre Pflanzenstoffe…was will man mehr in ein und derselben Mahlzeit: der (durch Blattspinat verursacht) grüngetupfte Selleriereis ist ein echter Nährstoffspender, und zusätzlich ein Geschmacksfeuerwerk. Die Fleischbällchen als Eiweißlieferanten munden auch kalt hervorragend, lassen sich aber auch gemeinsam mit dem Reis sehr gut aufwärmen. Eine Mahlzeit die schnell vorbereitet und mitgebracht werden kann.

Rotes Linsendal

Ein einfaches und schnelles Rezept mit orientalischem Flair

  • 300 g rote Linsen, verlesen und gewaschen
  • 900 ml Wasser  (kann man auch zu 1/3 mit Kokosmilch mischen)
  • 1,5 TL Salz
  • 6 leicht gehäufte EL Tomatenmark (38 g)
  • 2 leicht gehäufter TL Garam Masala
  • 1,5 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 3 Handvoll frische, gewaschene Spinatblätter, hier Babyspinat
  1. Alle Zutaten für das Dal außer den Spinatblättern in einem Topf zum Kochen bringen und rund 10-15 Minuten zugedeckt köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Die Kochzeit hängt stark von den Linsen ab – falls sie länger benötigen, bei Bedarf etwas Wasser nachgießen. Die Linsen sollen am Ende der Kochzeit zu einer cremigen Masse eingekocht sein.
  2. Die Spinatblätter grob zerreißen und für 1 Minute mitkochen. Wer möchte, kann einige Blätter zum Garnieren beiseite geben.
  3. Das Dal kosten, ev. nachsalzen, mit einigen Blättern Spinat garnieren.